Auf Senja fährt jeder die Küstenstraße entlang und erfreut sich grandioser steiler Berge direkt am Wasser. In den Buchten finden sich z. T. sogar Sandstrand.
Mit Sicherheit kann man hier tolle Touren machen, aber es gibt so eine Menge an Bergen, dass man plötzlich nicht mehr überall hoch muss 😉




Sommarøy besticht trotz feuchter Witterung mit seinem weißen Steinchen Strand, der bei jeder kleinen Welle ein zartes Geräusch macht. 🤩



Immer dem guten Wetter hinterher geht es weiter Richtung Insel Senja.

Blick von der Tromsø Brücke 
Blick von der Sherpa Treppe 


Und wieder soll das Wetter schlecht werden. Nach drei sonnigen Tagen rund um Tromsø geht es weiter nach Sommarøy.

Der Tromsdalstinden ist von Tromsø zu Fuß erreichbar und bei gutem Wetter eine Tour wert. Wieder 360° mega Aussicht. Wieder mal könnte man ein kleines Zelt dabei haben. Aber das liegt im Auto und wir haben noch vieles anderes vor...







Unser nördlichster Punkt der Norwegen Reise. Im Dorf Oldervik gibt es keinen Tourismus, dafür aber einen gigantischen Strand. Der Blick geht nach Osten Richtung Festland Norwegen 🤩



An der Nordvoll Farm laufen wir durch Birkenwald hoch zum 'Kreuz' und genießen den Ausblick zu den vorgelagerten Inseln im Norden von Tromsø.


In Trondheim verspricht der Wetterbericht nichts Gutes für den Süden und wir entscheiden relativ zügig Richtung Tromsø zu fahren.
Die Entfernung reicht aus um dem trüben Wetter zu entkommen.
Möglichst konstant 80 kmh fahren. Stundenlang.

Die E6 führt irgendwann über die Polarkreis Grenze. Die Landschaft wird karger und höher. Die Vegetation besteht aus Büschen und kleinen Birken. Der Svartisen Nationalpark und Schweden ist in der Nähe. Wieder eine Gegend in der ich gerne mal mehrere Tage zu Fuß unterwegs wäre.


Abends ist es nach 22.30h noch hell

Die Berge am Horizont werden markanter und ohne Fähre kommt man nicht mehr weit.


Ankunft in Tromsø im Regen. Besseres Wetter ist in Aussicht.
